Torilan,
die Cuvèe mit der Eleganz
eines Blauburgunders.

«Eine Cuvée ist mehr als die Summe verschiedener Weinsorten.
Sie erwächst aus der Kunst der Komposition
von einzelnen Aromanoten zu einem
harmonischen Zusammenspiel.»
Rudi Kofler


»Torilan« – der Name unserer Rotwein-Cuvée kommt nicht von ungefähr. Bereits im Jahr 923, als Terlan laut urkundlicher Überlieferung noch »Torilan« hieß, wurden zu Füßen der wärmespendenden Porphyrwände des Tschöggelberges weitum geschätzte Weine gekeltert. Heute bringt das Gebiet von Terlan mit seinen vielfältigen Mikroklimen zwischen 250 und 900 m Meereshöhe ein Sortenspektrum hervor, das wohl einzigartig ist in ganz Europa. Was liegt also näher als die Komposition einer Cuvée, die all die Vorzüge des Terlaner Terroirs in sich vereint und vielschichtig zum Ausdruck bringt?

Die Kunst
der Komposition

»Torilan« ist die erste Rotweincuvée der Kellerei Terlan und bildet das rote Pendant zur weißen Traditionscuvée »Terlaner«, die seit dem Gründungsjahr der Kellerei 1893 zu den Höhepunkten im Angebot zählt. Die lange Erfahrung in der Komposition von Cuvées kommt dem »Torilan« dabei genauso zugute wie das innovative Sortenkonzept: Merlot, Cabernet und Blauburgunder. Eine nicht alltägliche Cuvée, in der das Klassiker-Duo Merlot-Cabernet durch die Zugabe von Blauburgunder eine neue, unverwechselbare Note erhält.

 

Eleganz und Energie
in gelungener Symbiose

Eine Cuvée ist mehr als die Summe ihrer Einzelsorten. Vom Merlot und Cabernet, die in den warmen Tallagen von Siebeneich und Siemegg (250 m) ihr volles Potential entfalten, erhält der »Torilan« vor allem seine außergewöhnliche Struktur, Kraft und Dichte. Seine Eleganz und Finesse stammen hingegen vom Blauburgunder, der in den kühleren Hanglagen von Montigl (600 m) so vorzüglich gedeiht. Die drei Traubensorten werden getrennt ausgebaut. Nach der kontrollierten Maischegärung im Edelstahlbehälter kommen die Weine zum biologischen Säureabbau und zur Reife ins große Holzfass. Kurz vor der Flaschenabfüllung erfolgt die Assemblage.

Einheit und Vielfalt

Das Ergebnis ist ein sehr ausgeglichener Wein mit intensiven Duftnoten, die an Brombeeren und Himbeeren erinnern, gepaart mit leicht würzigen Aromen. Im Geschmack präsentiert sich der »Torilan« angenehm vollmundig mit sehr samtigen Tanninen. Eine gelungene Symbiose aus Eleganz und Kraft, Vielfalt und Harmonie, die für ein rundes Genusserlebnis sorgt. Wer den rubin- bis granatrot schim-mernden »Torilan« (13% vol.) kredenzen möchte, kann dies bei einer Trinktemperatur von 18 °C tun.